Beschreibung
Schmal und zerbrechlich, schön und sinnlich ist Ethel, die Adoptivtochter eines wohlhabenden Arztes und seiner kränkelnden Frau. Auf der Suche nach Stärke und Halt treibt sie von einem Mann zum anderen, bis sie endlich in Teddy Avaliotis den richtigen Lebenspartner gefunden zu haben glaubt. Doch sie fühlt sich nicht nur zu Teddy hingezogen. Auch sein Vater Costa fasziniert sie auf eigenartige Weise. Er verkörpert für Ethel ein archaisches Gesellschaftssystem, in das sie sich aufgrund ihrer Sehnsucht nach Ordnung und Geborgenheit einordnen, dem sie sich unterordnen möchte. Und auch als die Ehe mit Teddy scheitert, ist es Costas elementare Persönlichkeit, der sie gefallen und gehorchen, auf die sie sich verlassen will. Erst als sie sich schließlich darüber klar wird, daß sie künftig keinem gehören will, daß sie ihren eigenen Weg gehen muß, wird sich Ethel erstmals ihrer eigenen Kraft bewußt. Doch der Weg in die Selbständigkeit wird ihr Weg ins Verhängnis, denn es gibt einen Mann, der nicht zulassen kann, das sie frei ist…




