Beschreibung
Dieser Roman gibt scheinbar nur ein Modell eines Identitätsverlustes: Väinö, fünfzig Jahre alt, scheitert im Beruf, seine Ehe zerbricht, er wird zum Alkoholiker. In Wirklichkeit wird zugleich die absurde Banalität des Alltags selbst entlarvt. Das Mittel des Autors ist Beschreibung, genaue Beschreibung einfacher Situationen: die Welt wird in dem Maße labil, löst sich in Chiffren der Unfreiheit auf, als sie konkreter, dinglicher wird. Der Spiegel, in dem die Welt erscheint, ist zerbrochen.




