Beschreibung
Plaudereien voller Leben und Wärme! Anneliese Probst erzählt kleine und große Begebenheiten, wie sie jedem täglich begegnen, und solche, die nur der bemerkt, der auf sie achtet. Sie wirft Skizzen auf das Papier und pralle, runde Bilder. Mit diesen Skizzen und Bildern gibt sie Streiflichter voll Leben einer ,,fröhlichen” Familie, in der es auch einmal traurt zugeht. Über den Plaudereien liegt Frohsinn, vor allem über den Geschichten vorn kleinen Stefan, dem Sechsjährigen. Sein heißes Kinderlachen und sein jubelndes Stimmchen klingen durch das ganze Buch. Er wächst auf in der Geborgenheit und dem Schutz, die letzten Endes nur eine Familie geben kann. Spürt er nicht Vorn ersten Tage seines Lebens an die Kräfte der Bewahrung? Und kann er sie je ganz vergessen? Werden sie nicht unverlierbar in ihm weiter wirken? Die Mutter, Barbara Haeger, wünscht und hofft das nicht nur. Sie versucht mit Tatkraft und Charme, ihre drei Kinder zu leiten, umsichtig in ersten Schul-, Berufs- und Liebesangelegenheiten und vorsichtig in Fragen nach dem „Glauben”. Nicht allein für die Angehörigen bedeutet eine „intakte” Familie Geborgenheit und Anregung. Auch den Menschen, die mit ihr in Berührung kommen, gewährt sie in äußerer und innerer Not Verständnis und Hilfe. Und finden nicht alle, wo sie Zuflucht suchen, im Geben und Nehmen das Dach für sich selbst?




