Exilland Schweiz. Dokumentarischer Bericht über den Kampf emigrierter deutscher Kommunisten 1933-1945.

6,79 

Buchdetails

Autor: Teubner, Hans

Verlag: Dietz

Auflage: Erstausgabe

Jahr: 1975

Ort: Berlin

Sprache: Deutsch

Seiten: 373 Seiten

Gewicht: 471 Gramm

Einband: Leinen

Zustand: Leichte Gebrauchsspuren

1 vorrätig

Artikelnummer: 15781 Kategorien: ,

Beschreibung

52 Abbildungen und Faksimiles “Prof. Dr. Hans Teubner wurde 1902 in Aue in einer Arbeiterfamilie geboren, 1919 trat er der KPD bei; er war Mitbegründer des KJVD (=Kommunistischer Jugendverband Deutschlands) im Erzgebirge. Seine journalistische Laufbahn begann 1920 mit Beiträgen für dem ‘Kämpfer’ in Chemnitz (Karl-Marx-Stadt), dessen Redakteur er 1924 wurde. In der Illegalität arbeitete er unter dem Namen Ernst Rohde an der ‘Freiheit’ in Düsseldorf. Von 1927 bis 1930 studierte er in Moskau. 1933 wurde er verhaftet; er war zunächst in der Gestapohölle in Berlin, Prinz-Albrecht-Straße, und bis Ende 1935 im Zuchthaus Luckau inhaftiert. Hans Teubner wurde von der Parteiführung ins Ausland geholt und wirkte während des national-revolutionären Krieges in Spanien als Redakteur am ‘Deutschen Freiheitssender 29,8’. Von 1939 bis Kriegsende war er als verantwortlicher Funktionär der illegalen KPD-Organisation in der Schweiz tätig. 1945 wurde Hans Teubner Chefredakteur der ‘Deutschen Volkszeitung’, Berlin, 1946 der ‘Sächsischen Zeitung’, Dresden. 1947 bis 1950 unterrichtete er an der Parteihochschule “Karl Marx” beim ZK der SED. Danach bekleidete er die Funktion eines Institutsdirektors und Prodekans an der Fakultät für Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig. Von 1959 bis 1963 war er Chefredakteur der ‘Leipziger Volkszeitung’. ” (aus dem Klappentext)