Beschreibung
Agnes Benedikt, eine temperamentvolle, zu, Radikalismus neigende FDJ-Funktionärin, erzählt in jugendlich salopper Sprache von ihren Irrtümern und Erfahrungen im Umgang mit den Menschen. Was sie weder in der Kreisleitung der FDJ noch auf der Parteischule lernen konnte, lernt sie als Arbeiterin in der Textilindustrie: Forderung und Erfüllung von gesellschaftlichen Maßnahmen in ihren Zusammenhängen zu begreifen und mit Leben zu erfüllen. Die ironisch-humorvolle Distanz der lebendigen Darstellung lockert das Thema auf, ohne die Problematik abzuschwächen.




