Beschreibung
D´Acier runzelte die Stirn. Abermals Gewalt … Und er hat sich damit zufriedengegeben, an eine Laune zu glauben, an die leichtfertige Eskapade einer abenteuerlichen Frau ! Jetzt glaubt er nicht mehr, daß die Andeutung, sie wolle ihn warnen, eine bloße Farce war. Sie hat dafür mit ihrer Verschleppung bezahlt ! Kein zweifel, daß ihr Bote den Stein aus eigenem Antrieb geworfen hat. Warum ist der Mann, wenn er Hilfe von ihm erhofft, davongelaufen ? Oder er hat Angst, mit ihm, d´Acier, gesehen zu werden ? Vor wem fürchtet er sich ? Die Sache wird immer verwickelter und unheimlicher. Außer Frage scheint nur zu stehen, daß die für ihn noch gesichtslosen Gegner, vor denen ihn Michele warnen wollte, mächtig und skrupellos sind. Sie schlagen hart und unbarmherzig zu …




