Beschreibung
Die lange Polarnacht hat das große Goldgräber- lager von Gircle City in graue Schleier gehüllt. Im Tivoli herrscht Ruhe: Die Goldgräber und Holzfäller lehnen gelangweilt an der Bar oder sitzen lustlos an den Spieltischen. Da fliegt die Tür auf, ein Mann stürmt herein, umwirbelt von einer Frostwolke: Burning Dayiight! Vergessen ist die Langeweile, verschwunden die Müdigkeit. Dayiights Ankunft scheint den Salon mit einer Freudenwelle zu überfluten. Sein Frohsinn, seine Tatkraft und Lebenslust wirken ansteckend. Er ist der König der Goldgräber, der nicht nur seine Freunde an Kraft, Mut und Ausdauer übertrifft — er ist ein Glückskind, dem alle Unternehmun- gen gelingen. Für Burning Dayiight ist das Le- ben ein Spiel, das seinen Einsatz fordert. Als Spiel mit Einsatz und Risiko betrachtet er zu- nächst auch die Spekulationen, mit denen er als gefürchteter Konkurrent in die Geschäfts- und Finanzwelt von San Francisco eindringt, bis er eines Tages erkennt, daß für dieses Spiel der Ein- satz zu hoch ist: die Liebe der Dede Mason, die dem kühnen Waldläufer, dem Schlittenführer aus dem alaskischen Norden, gehört, nicht aber dem gerissenen, skrupellosen Businessman.




